Wiesen-Kerbel heimische Art

Wiesen-Kerbel
Foto: Hans | Pixabay

botanischer Name:

Anthriscus sylvestris


auch bekannt als:

Gewöhnlicher Wiesen-Kerbel


Heimisch:

heimische Art heimische Art


Standort:

vollsonnig, sonniger Halbschatten, Halbschatten


Bodenfeuchte:

frisch, feucht


Boden:

lehmig, humos


pH-Wert:

neutral


Kalkverträglichkeit:

gut


Nahrstoffbedarf:

hoch


Wuchshöhe:

60-150 cm


Typ:

Staude, mehrjährig, winterhart


Blüte/schönste Zeit:

IV-VI


Platzierung:

Wiese, Gehölzrand


Besonderheiten:

bienenfreundlich


Klimazone nach USDA:

3


Herkunft/Naturstandort:

Heimische Wildstaude, die auf nährstoffreichen Wiesen sowie an Hecken- und Wegrändern wächst.


Kommentar:

Der Wiesen-Kerbel bevorzugt frische bis feuchte, nährstoffreiche Böden und wächst an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Seine weißen Doldenblüten erscheinen meist von April bis Juni und bieten zahlreichen Insekten Nahrung. Die Pflanze kann sich stark aussäen und auf nährstoffreichen Flächen dichte Bestände bilden. Bei der Bestimmung ist Vorsicht geboten, da Doldenblütler wie der giftige Gefleckte Schierling ähnlich aussehen können.